Geist, der berührt ...


Daniels Newsletter abonnieren


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.




Neu auf Youtube: Ich bin diese Expedition!

Schon immer habe ich versucht, mir zu entkommen …



Konzentrationen zum verlorenen Sohn.


Ich muss verstehen, dass es keine Lösung gibt. Ich bin als Überwältigte(r) (als das, was Überwältigt-Sein ist) Mensch – und damit vollständig an mich als das Leben ausgeliefert. Solange sich diese höchstfreiwillige Form der Hingabe nicht selbst empfangen kann, kann es sehr dunkel werden. Und wenn es so dunkel wird, dass ich mich dabei in der Dunkelheit verirre, in düsteren Wiederholungen, die mich zutiefst bedrängen, kann mir natürlich die Idee kommen, Hilfe zu holen. Nur von wo?! – Das grundlegende Dilemma ist: Du erlebst Dein Leben und niemand sonst. Dir kann Dein Leben nicht abgenommen werden und Dir kann in Wirklichkeit auch nicht „von außen“ geholfen werden. – Wenn Du das hören kannst, ist die Hilfe schon ganz nah … Nah, weil Du Dir jetzt nicht mehr fern bleiben kannst. weiter


Im Mittelpunkt des Kreuzes



Allein hier sind Augenblick und Ewigkeit eins.


Hier trifft die mir zugeschriebene Geschichte auf Wirklichkeit. Hier wird Geschichte von der wahrhaftigen Realität verbrannt. Hier wird realisiert, dass ich als meine Geschichte nicht zu retten bin. Dass ich in meiner Geschichte nicht überlebensfähig bin. Weshalb ich als diese Geschichte sterben muss. Jetzt! –Und damit trete ich ins Fallen ein. Ich verwirkliche, dass ich das Fallen bin. Die Vergegenwärtigung von Gegenwart – Erlösung! Die Vergegenwärtigung einer Wirklichkeit, die sich nicht mehr fassen lässt. Weil sie so wirklich ist, dass sich das darin Erscheinende nicht mehr für das Eigentliche hält und das Eigentliche als das Unfassbare für immer bei sich bleibt. weiter


Große Not.


© Ben Hollenbach

 

Wenn ich ganz weit in mir zurücktrete – und damit tiefstmöglich in mich eintrete – höre ich auf als Bild zu erscheinen. Dann bin ich das Einzige – und zugleich nichts von alledem.

 

Dann gibt es niemanden mehr, der sich von etwas lösen muss, weil es niemanden mehr gibt, der mit „etwas“ verbunden ist. Dann bin ich all-ein hier. Vollkommen allein. Und damit ganz. Nicht auffindbar. Ohne Repräsentanten. Ohne ein Bild von mir, in dem ich mich suche. Hier gibt es nichts mehr von mir, an das ich mich hängen kann. Hier gibt es nichts, mit dem ich mich identifizieren kann. Nicht in diesem Geist. Nicht, wenn alles, was ich zu sein glaube, einfach nur noch gesehen wird. weiter

 


Und es ward Licht ...


Die unbedingte Notwendigkeit in das einzuziehen, was Wirklichkeit ist, verändert die Wirklichkeit. Vollkommen. Es hebt sie erst zu sich als Wirklichkeit an. Die damit frei davon ist, für mentale Inhalte übersehen zu werden. Das bedeutet: Allein diese Ein-sicht macht Dich sehen. – Sie ist, was Sehen ist … In diesem Licht verschmilzt Du mit der Wirklichkeit-an-sich. Dieser Mensch ist es nun, der ohne Differenz zu sich lebt und damit die Differenzlosigkeit als das Heilige Leben verwirklicht. Einfach, indem er sieht. Was nichts anderes heißt als: Indem er das Sehen geschehen lässt.

 

Und es ward Licht! – Und in diesem Licht wird gesehen, dass das Licht nirgendwo anders herkommt. Dass das Licht ist. Dass es selbst ist. Dass es ebenso wirklich ist, wie die Dunkelheit. Der es entspringt. Aus der es kommt. – Aus der Du kommst. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Dich allein das Sehen der Dunkelheit von ihr befreit. Die Du dann siehst. – Die Du sehend zum ersten Mal verwirklichst! Dass ist es, was der Verstand nicht versteht. Was er nicht verstehen kann, weil es nicht zu verstehen ist. Weil er nicht verstehen kann, dass sich das Eigentliche nicht verstehen, aber entdecken lässt. Von selbst! Im Licht kommt es zur Entdeckung, dass das Licht von nichts als Dunkelheit umgeben ist. Im Licht kommt es zur Entdeckung, dass Licht die Dunkelheit nicht erhellen kann, sondern aus ihr herausbricht. Um sie zu erkennen! – Das ist der Umkehrpunkt. Hier greift jede Kausalität zu kurz. Hier wird sich das Unbewusste bewusst. – Und eben darin besteht die Qualität von Bewusstsein! Es ist nicht in der Lage „unbewusste Inhalte“ (die es nicht gibt!) bewusst zu machen. Nein, es verwirklicht, dass es das „Unsichtbare“, das „Dunkle“, dass es das „Nichtsagbare“ in Wirklichkeit und als Wirklichkeit gibt. Weil diese Qualitäten im Bewusstsein auftauchen können. Und nur „dort“! Das Dunkle findet in sich selbst keine Möglichkeit aufzutauchen – obwohl es überall ist! Dasselbe trifft auf das Unbewusste zu. Es ist immens, unendlich groß. Und doch taucht es einzig im Bewusstsein auf – so wie Du!

 


Wahre Polarität - Vereinigung ohne Überbau.


© Ben Hollenbach

In absoluter Offenheit gegenwärtig. Und sich dabei selbst durchdringend. So ist das Prinzip. Das weit über alles hinausgeht, was wir unter „Mann“ und „Frau“ verstehen. Es ist, was wir sind! – Wir sind Ausdruck des Prinzips, das sich im Leben selbst empfangen und damit vollkommen vergegenwärtigen möchte.

 

Als lebendige Anwesenheiten sind wir zunächst einmal keine Akademiker, Müllmänner oder Putzfrauen, sondern sich selbst erlebende und vergegenwärtigende energetische Muster. Also Energie, die sich selbst vernimmt – und dabei unmittelbar spürt. Auf dieser Ebene stellt es sich so deutlich und wunderschön dar. Es geht nicht um eine vollkommen missverstandene Form der Gleichberechtigung, sondern um Hingabe. An mich selbst. In Offenheit. Und damit um den Respekt des Geistes vor sich selbst als energetischem Muster. – Vor dem Muster, das diesem Leben zugrunde liegt und sich in diesem Leben verwirklichen will. weiter


Das ist meine Sehnsucht ...

Empfangen zu sein und dieses Empfangen zu leben ...


 

Weil das, was ich bin, nicht zu manipulieren ist ...

 

Gibt es jemanden, der bereit für Dich ist? Der bereit ist, Dich zu empfangen – Dich, die Unempfangene, Dich, den nicht Empfangenen?

 

Ist da etwas, das bereit ist, Dich zu sich zu lassen, Dich wirklich einziehen zu lassen in Dich selbst – so tief, dass Du Dich nicht immer wieder nur verstehen willst? So tief, dass Du anfängst zu spüren, dass Du es bist – dass Du durch diese Augen schaust, dass Du diese Worte hörst? Dass es um Dich geht? Dass Du berührt sein willst, dass Du Dich öffnen möchtest – dass Du in diesem Leben aufgehen möchtest? weiter ...


Gott. Mensch. Sein. - Deine wahre Geburt.


Hardcover, 190 Seiten, 18,90 €

bei Amazon bestellen

Auf diese Expedition der Liebe kann nicht mitkommen,
wer die materielle Wirklichkeit mit der Existenz verwechselt
und als letzte Wirklichkeit glaubt.

Sich berührendes Leben. Jetzt, ganz direkt, völlig ungeschützt, von sich selbst durchdrungen. Berührung, die sich im Wind wiegt, die ihr Fell leckt, sich in den Bäumen versteckt, von der Sonne zur Fruchtbildung anregen lässt. Berührung, die unterschiedslos auf die zartesten Halme und die mächtigsten Baumkronen niederprasselt und verdunstend in sich selbst hinein aufsteigt. In diese Reinheit, die zu den klarsten Quellen führt. Die singt, sich selbst lockt und dabei selbstvergessen in sich selbst ruht. Die tosend in sich zusammenbricht und selbst im Tod nichts anderes als neues Leben bringt. Das Leben ist eine ewige Selbstberührung. – Die den Geist zum Leben hin öffnet. Und im Geist zu sich kommt. – Vor nichts haben wir mehr Angst! Weil es uns in der uns bekannten Form überwältigt – und damit „neu“ sein lässt.

Unverstelltes Leben, das neugierig auf sich ist, das aus sich herausbricht, schwankend umhertapst, staunt und tief erschöpft in sich ruht. Und sich in all dem und als all das in unendlicher Vielfalt selbst feiert! Daher kommen wir. – Leben, das sich in die Ewigkeit hinein ausstreckt, die es dadurch erst erschafft und erlebt. Immer hier, ganz da, wo es ist. Im ewigen Augenblick der Wirklichkeit, der so wirklich ist, dass er nicht erst noch gedacht werden muss.



Freiheitsmanifest. Ein Abschied. (1+2)


Wenn die Einbildungen potenter werden als diejenigen, die sie sich einbilden. (1)

 

Einbildungen leben allein davon, dass sie sich nicht ernsthaft hinterfragen lassen. Weil das die Realität an sich in Frage stellen würde. Und damit würden wir der Angst vor dem Chaos begegnen. Chaos ist es, was wir in unserem Leben unter allen Umständen verhindern wollen. Weil Chaos unberechenbar ist. Dabei beschreibt das Wort lediglich die Unberechenbarkeit von Prozessen, die viel zu flüchtig sind, um sich in unsere Denksysteme einpassen zu lassen. Was nichts anderes heißt als: Dem wahren Leben lässt sich nur unmittelbar begegnen. Es ist ohne allgemeine Handlungsanweisung. Und genau davor habe ich unterdessen eine Heidenangst. Mich selbst zu spüren. weiter

 

Du bist die Entscheidung. (2)

 

Ich bin als Anwesenheit, wenn ich anwesend bin. Anderenfalls bin ich mir als Anwesenheit gegenüber abwesend. Und denke über jemanden nach, den es aus sich selbst heraus nicht gibt! – Das ist der Unterschied. Das ist die Differenz. Und diese Differenz entscheidet darüber, in welcher Welt ich lebe. Sie entscheidet darüber, ob ich in einer ausgedachten Welt lebe und untergehe oder in der Wirklichkeit des Lebens aufgehe. weiter


Der globale geistige Fallout.

Vom Nichtgelingen der Welt, die sich – ohne davon zu wissen – gegen das Leben verschworen hat.

Die Art des „Denkens“, die uns vom Staat verordnet wird, tötet alles Lebendige ab. Auch in uns …

Es ist unmöglich, in Sicherheit zu bringen, was nicht in Sicherheit zu bringen ist. Weil das Leben selbst die eine und einzige Sicherheit ist, die keiner weiteren Sicherheit bedarf. Allein die Nichtverwirklichung dieser Tatsache macht Angst. Und diese Angst wird unaufhörlich geschürt, um Dich noch leichter steuerbar zu machen als Du es ohnehin schon bist! weiter ...


Bist Du bereit, immer wieder für Dich zu sterben?


Alles nicht Intelligente ist determiniert. Intelligenz entdeckt sich als ein sich selbst entwickelndes Netz, das sich immer lichter, umfassender und variationsreicher begreift und damit nicht vorhergesagt werden kann! Sie verwirklicht sich in Form ihrer unzähligen Möglichkeiten.

 

Damit entdeckt sich Intelligenz als das, was Leben ist. Sie entdeckt sich als lebendige Gegenwart. Die zutiefst mit sich zu tun hat, was den Raum für ein spielerisches, nicht determiniertes Universum eröffnet. Hier verwirklicht sich Intelligenz und erlöst Dich dadurch von einem Verstand, der seine nicht durchschauten Muster auf Dich übertragen hat. Hier findet Intelligenz als Intelligenz in den Selbstausdruck. Und lässt Dich als angstvolle Gedankenakkumulation gehen.

 

Wenn Deine Sehnsucht nur noch darin besteht, das Leben zu wagen, dann hast Du keine Ausreden mehr. Wenn Du Dich nicht mehr aus Deinem Leben herausredest und Dich Dir selbst in Vollkommenheit zuwendest, wirst Du von der Intelligenz des Lebens übernommen.

 

Dann bist Du wirklich bereit, immer wieder für Dich zu sterben. In Dich hinein. Als lebendige Gegenwart. Die sich nicht beschreiben lässt. Du wirst die Entdeckung Deines Lebens machen – die darin besteht, Dir selbst ganz unmittelbar zu begegnen.