Onlineseminare mit Daniel Herbst und Nicole Paskow


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Daniel Herbst und Nicole Paskow

NEULAND

In Resonanz mit dem Leben ...

Diese Entscheidung fällt nicht, wie Würfel fallen ...




Offen für Dich als Selbstempfang ...



Nimm Platz und entdecke, dass Intelligenz ebenso wenig eine personale Eigenschaft ist, wie Bewusstsein. Du bist bewusst und intelligent. Das ist die Entdeckung, die sich als dem Leben innewohnend verwirklicht – wenn sie „darf“. Zwischen Dir und der Intelligenz steht nichts – außer nicht durchschaute Muster. Diese Muster wehren alles ab, was ihnen nicht zuträglich ist. Solange Du an Dich in Form von Mustern glaubst, bindet Dich das an eine Wirklichkeit, die mustergültig ist.

 

Sich verwirklichende Intelligenz wird auf die Muster aufmerksam, die Dich an Versionen von Dir binden wollen, die Dich als sich selbst empfangenden Erlebensstrom überlagern. Wenn Du das zweifelsfrei erkennst, befriedet  das Deinen Verstand. Das macht ihn weit und empfänglich. Für das Leben und Dich selbst. Jetzt dürfen bisher für unmöglich gehaltene Formen des Erlebens in Dich einziehen.

 

Einfach gesagt:

Intelligenz führt über die Dir bekannte mustergültige Version von Dir selbst hinaus.

In ein offenes Erleben, das sich selbst empfängt …


Bin ich immer wieder nur der Verteidiger meiner nicht durchschauten Programme und ergebe mich damit in ein mir fremdes Schicksal?

 

Oder wage ich es, mich in diesem Leben zu entdecken? – Mich, als nicht überlagerten Erfahrungsstrom, der alles mit sich zu tun hat. Alles!

 

"Ich muss mich erst aus dem Weg beten, um Gottes Willen nahe zu kommen."

 

Der Mensch als Sünder und sündhafte Natur ist ein entkräfteter Knecht eines nicht durchschauten Geistes. Dieser Knecht will sich durch die Anerkennung seiner Sündhaftigkeit eben diesem Geist gefällig zeigen. Erst damit und dadurch versündigt er sich an sich selbst – weil er auf diese Weise selbst zu eben diesem Kleingeist wird.  Aus Unwissenheit über sich selbst ...

Echte Erfahrungen sind gefährlich,

weil sie Dein Weltbild verändern.



Bewusstsein entdeckt sich als lebendige Gegenwart.


 

Du wirst von einer Welt bedrängt,

die Dir nicht entspricht.

Dass hast Du bereits entdeckt!

 

Wie wäre es,

Dich vollständig in Erfahrung zu bringen,

um Dich mit allem, was Du bist,

zu bewohnen?

 

Als Selbstausdruck,

der so sehr an sich hingegeben ist,

dass er sich selbst wahrnehmen will.

 

Damit werde ich

zur sich selbst erlebenden Gegenwart.



Nichts als das Leben selbst.

Diese ganzen Auf- und Überbauten, diese überaus komplizieren Konstruktionen, um den Geist zu dekonstruieren. Das ist wirklich ein Witz!

Nur der nicht durchdrungene Geist – das, was Verstand ist – kämpft gegen sich und die Welt. Er glaubt lediglich, dass er von sich selbst in Ruhe gelassen werden will und bleibt doch immer wieder an seinen Hilfskonstruktionen, an seinen Meinungen und Ansichten hängen. Er ist nicht wirklich bereit, sich zu durchdringen – weil es ihn dann in der ihm bekannten Form schlicht nicht mehr gibt!

 

Deshalb gilt mir die Idee der Wahrheit nichts!

 

Was ich bin und was ich nicht bin? Was ist das für eine Frage! Ich bin alles! ALLES und damit NICHTS! Und genau diese Einsicht führt über mich hinaus. In die Offenheit der Wirklichkeit des Lebens.

 

Ich bin kein Problemfeld, sondern Erlebender der lebendigen Gegenwart. Das Leben ist ein dynamischer Prozess der Vergegen-wärtigung und Selbsterfahrung. Eine Berührung, die sich selbst in Erfahrung bringt. In Realtime. Gerade jetzt.

 

Wer will da noch seine eigene Kirche spielen und an einer für wahr gehaltenen Einbildung festhalten? Auf die nur der enge, sich selbst nicht durchschauende Verstand besteht! Dieser angstvoll enge Geist ist sein eigenes Gefängnis, seine eigene Kirche ...

 



Genieße! Entsage!

Du entsagst nur,

wenn Du das Genießen nicht genießen kannst.

Dann genießt Du es, zu entsagen.

Darum – genieße Dich in jedem Fall!

Genießen und Entsagen – kein Widerspruch.


Freiheit – ein absolutes zu Dir kommen.

 Das Leben und ich sind ein und dasselbe.

Das ist eine finale Einsicht!

Kein Davor, kein Danach.

Kein Darüber-hinaus.

 

In dieser ewigen Gegenwart

kommt das Leben zu sich.

Hier erlebt es sich,

unvermittelt – als undenkbare Wirklichkeit.

 

Nur noch Finden.

Nicht(s) mehr Suchen!


Das hier kennst Du nicht!

 

Das hier, diese ganz unmittelbare Gegenwart, die sich selbst vernimmt, will sich erleben. Als Du. Du kannst verwirklichen, dass es um nichts anderes als um Dein Leben geht. Als Gegenwart. Diese Gegewart ist vollkommen bewusst. Und sie vollzieht sich von selbst. Du hast kein Leben, Du verwirklichst das Leben – durch Dich, in Dir, als Du!

 

Das, was als dieses Leben wirklich ist und Augenblick für Augenblick zu sich kommt, kann nicht vorweggenommen und berechnet werden und es ist nicht zu verstehen. Wer sein Leben verstehen will, geht immer noch davon aus, dass er ein anderer ist. Er übersieht sich für ein ihm fernes Ziel. Damit bleibst Du ein Jemand. Jemand, der nichts mit sich zu tun hat, jemand, der sich und die Umwelt weiterhin zu manipulieren versucht, um die gewünschten Ereignisse anzuziehen und das Befürchtete auszuschließen. Dieser Jemand ist das Unechte an Dir. Er ist ein Bild, dass Du von Dir hast. Eine Idee über Dich. Es ist eine Dir fremde Idee! Eine Idee, die Dich übernommen hat. Es ist die Idee, als die Du zu Dir gekommen bist. Als ein Dir Fremder. Und dieser Fremde will jetzt gehen! Er will zu Dir werden!

 

In Dir als bewusster Gegenwart können sich zwar immer noch Bilder und Gedanken zeigen, die Dir fremd sind, aber hier werden sie als programmierte Inhalte erkannt – und durchschaut. Damit lösen die programmierten Inhalte immer seltener die Mechansimen aus, gegen die Du oft so hilflos angekämpft hast. Dir wird vollkommen offensichtlich, dass Du immer nur gegen Dich selbst gekämpft hast. Gegen das Unbewusste Ich. Gegen die nicht erlösten Aspekte Deiner Struktur.

 

Du bist um so vieles mehr als das, was Du in Dir siehst. Was das bedeutet, kann und will nicht vorweggenommen werden. Es kann nicht ausgemalt und eingerahmt werden. Es ist so nah, zu nah. Es ist brandgefährlich für alle Vorstellungen, die Du über Dich hast. Deine Gedanken über Dich und die Welt können sich in diesem Feuer nicht aufhalten. Sie verbrennen rückstandslos. Damit steigst Du als Phönix aus der Asche Deiner Überzeugungen auf. Und lebst zum ersten Mal.

 

Was kann es heiligeres geben, als ein Leben, das in vollkommener Offenheit zu sich kommt und sich selbst in dieser Vollkommenheit erlebt? Kein Zweiter mehr, kein Zweites, kein Ziel, keine Ausrede ... Du. Du bist (es) wirklich!

 


Willst du dir wirklich fremd bleiben?

 

Ja, wir passieren uns in der Zeit. Wir ziehen in Form unseres Lebens an uns vorüber. Und ja, alles ist Illusion. Aber was bedeutet das? Was sagt dir das? Glaubst du, dass du nicht wirklich wirklich bist, fantasierst du über „ein Ego“ und „die Person“? Dann betrügst du dich um die Unmittelbarkeit, die in dir und durch dich zu sich kommen will. Als du! Als dieses Leben!

 

Ja, alles ist Illusion. Aber die Illusion ist die einzige Wirklichkeit! Das musst du nicht glauben! Das wirst du erleben, wenn du bereit bist, dir nichts mehr vorzumachen.

 

Wenn du dich nicht mehr um dich selbst betrügen willst, bist du bereits dabei zu deiner unmittelbaren und unbedingten Wirklichkeit zu werden. Zu dir selbst. Damit willigst du ein, als Mensch ganz zu dir zu kommen. Als jemand, der es wagt, sich selbst in Erfahrung zu bringen – no matter what!

 

In Wirklichkeit hast Du nur eine einzige Verpflichtung – dieses Leben nicht wieder ungenutzt an dir vorüberziehen zu lassen. Die Idee, dass letzten Endes alles Illusion ist, hält dich in Abstand zu dir selbst. Diese Einflüsterung macht dich dem Leben gegenüber fremd. Sie will dir weismachen, dass sich dieses Leben ohne dich vollziehen kann. Und das kann es! Das kann es! Und so schmeckt es dann. Schal. Nicht wirklich wirklich, unerfüllt und damit unwirklich!

 

Diese Unwirklichkeit gilt es zu durchschauen. Diese Nichtbereitschaft, wirklich zu dir zu kommen. Gezwängt in spirituelle Konzepte kannst du dich weder spüren noch verwirklichen. Weil sie nichts als Flucht sind. Eine Flucht vor dir selbst. Vor dir als Lebenswirklichkeit. Ist es das, was du wirklich willst? Dir fremd bleiben?  Ist das überhaupt eine Möglichkeit?!

 


Endlos Träumen oder leben, was dich wirklich bewegt ...

 

Wir lassen uns verführen – von Worten, von Bildern, von Gedanken – und damit ist nichts verkehrt. Falsch wird es dann, wenn wir der Verführung Glauben schenken. Etwas vollkommen anderes ist es, diese Verführung zu leben. Das kann augenöffnend sein. Dann wage ich mich, Träume zu leben, statt sie aus der Sicherheit eines Traumes heraus lediglich zu träumen. Damit wird das Leben erst zu einem wirklichen Leben. Das ist es, was dich erwachsen werden lässt und nüchtern: Nüchtern und tief. Nüchtern und wild. Nüchtern und klar. Nüchtern und trunken und damit niemals ernüchtert!