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Aus Leidenschaft für dieses Leben ...



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mit Daniel Herbst und anderen ...


Ich bin das Problem und das Lösungsmittel ...


Das Leben kann auf der Ebene von Programmen nicht entdecken, dass es sich sklavisch ausführen muss.

Erst im Menschen findet das Leben

über sich in programmierter Form hinaus.

 

Du hast Dich in Form von Programmen kennengelernt,

 

die mit Deiner Stimme sprechen!

Und genau das ist Dir schmerzlich bewusst geworden.

Du hast Dich als zwanghaft erleben gelernt.

 

Weil nur das, was vor sich selbst auftaucht,

ein Problem mit sich haben kann.

Und nur das, was ein Problem mit sich hat,

kann Erlösung finden.

 

So einfach ist das.

So einfach und so befreiend!

 

Ich bin das Problem und das Lösungsmittel.

Ich erlöse mich von mir als schlechtem Traum.

Und komme als die Wirklichkeit meines Lebens zu mir.

 

Das, was ich bin, ist absolut bereit,

sich selbst zu empfangen.

Als dieser Mensch. Deshalb – identifiziere Dich.

Identifiziere Dich zu 100% mit diesem Selbsterleben

und lasse Dich in Form Deiner Bedenken los.

 

Ziehe ganz in Dich ein.

Und spüre von dort, wie es sich anfühlt,

willkommen und damit vollständig anwesend zu sein.



Als Randerscheinung kannst Du nicht zu Dir kommen ...


Der Augenblick beweist sich selbst.

Als Qualität. Die gerade zu sich kommt.

Hier findet Augenblick statt.

Als sich selbst entfaltendes und vernehmendes Erleben.

 

Was für eine Kraft! Gerade jetzt!

Immer absolut. Nie relativ!

 

Der alles relativierende Verstand will das nicht wahrhaben.

Er relativiert, was Leben ist, um sein Überleben zu sichern.

Dein Verstand relativiert, was Du bist.

Er relativiert Dich!

Und degradiert Dich damit zur Randerscheinung seines Erklärungsmodels! Als das Du (Dich) nicht leben kannst.

 

Das alles ist viel zu akademisch, viel zu trocken,

um feucht, lustvoll und damit wirklich lebendig zu sein.

Es ist viel zu vernünftig und abgeklärt.

So kann das, was Leben ist, nicht(s) von sich kosten.

Leben.

Sich selbst immer wieder überwältigend,

um hier zu sein. Um hier zu bleiben.

Ewiglich hier!

 

Der Bedenkenträger will etwas anderes.

Er will Dich zu Tode schützen.

Damit Du nicht vom Leben überwältigt wirst.

Und weiterhin in seiner Hand verbleibst!

 

Der Bedenkenträger will Sicherheit statt Berührung.

Er sucht nach einem Ausweg – aus dem Leben

Weil er sich dem Leben nicht hingeben kann.

Weil er nichts von wahrer Hingabe weiß.

 

Du kannst nichts für später aufsparen.

Dies ist Deine Zeit.

Wie ist das zu verstehen?

Gar nicht oder absolut!



Bist Du bereit, immer wieder für Dich zu sterben?


 Alles nicht Intelligente ist determiniert. Intelligenz entdeckt sich als ein sich selbst entwickelndes Netz, das sich immer lichter, umfassender und variationsreicher begreift und damit nicht vorhergesagt werden kann! Sie verwirklicht sich in Form ihrer unzähligen Möglichkeiten.

 

Damit entdeckt sich Intelligenz als das, was Leben ist. Sie entdeckt sich als lebendige Gegenwart. Die zutiefst mit sich zu tun hat, was den Raum für ein spielerisches, nicht determiniertes Universum eröffnet. Hier verwirklicht sich Intelligenz und erlöst Dich dadurch von einem Verstand, der seine nicht durchschauten Muster auf Dich übertragen hat. Hier findet Intelligenz als Intelligenz in den Selbstausdruck. Und lässt Dich als angstvolle Gedankenakkumulation gehen.

 

Wenn Deine Sehnsucht nur noch darin besteht, das Leben zu wagen, dann hast Du keine Ausreden mehr. Wenn Du Dich nicht mehr aus Deinem Leben herausredest und Dich Dir selbst in Vollkommenheit zuwendest, wirst Du von der Intelligenz des Lebens übernommen.

 

Dann bist Du wirklich bereit, immer wieder für Dich zu sterben. In Dich hinein. Als lebendige Gegenwart. Die sich nicht beschreiben lässt. Du wirst die Entdeckung Deines Lebens machen – die darin besteht, Dir selbst ganz unmittelbar zu begegnen.



Freiheit – ein absolutes zu Dir kommen.


 Das Leben und ich sind ein und dasselbe.

Das ist eine finale Einsicht!

Kein Davor, kein Danach.

Kein Darüber-hinaus.

 

In dieser ewigen Gegenwart

kommt das Leben zu sich.

Hier erlebt es sich,

unvermittelt – als undenkbare Wirklichkeit.

 

Nur noch Finden.

Nicht(s) mehr Suchen!


Willst Du Dir wirklich fremd bleiben?


 Ja, wir passieren uns in der Zeit. Wir ziehen in Form unseres Lebens an uns vorüber. Und ja, alles ist Illusion. Aber was bedeutet das? Was sagt dir das? Glaubst du, dass du nicht wirklich wirklich bist, fantasierst du über „ein Ego“ und „die Person“? Dann betrügst du dich um die Unmittelbarkeit, die in dir und durch dich zu sich kommen will. Als du! Als dieses Leben!

 

Ja, alles ist Illusion. Aber die Illusion ist die einzige Wirklichkeit! Das musst du nicht glauben! Das wirst du erleben, wenn du bereit bist, dir nichts mehr vorzumachen.

 

Wenn du dich nicht mehr um dich selbst betrügen willst, bist du bereits dabei zu deiner unmittelbaren und unbedingten Wirklichkeit zu werden. Zu dir selbst. Damit willigst du ein, als Mensch ganz zu dir zu kommen. Als jemand, der es wagt, sich selbst in Erfahrung zu bringen – no matter what!

 

In Wirklichkeit hast Du nur eine einzige Verpflichtung – dieses Leben nicht wieder ungenutzt an dir vorüberziehen zu lassen. Die Idee, dass letzten Endes alles Illusion ist, hält dich in Abstand zu dir selbst. Diese Einflüsterung macht dich dem Leben gegenüber fremd. Sie will dir weismachen, dass sich dieses Leben ohne dich vollziehen kann. Und das kann es! Das kann es! Und so schmeckt es dann. Schal. Nicht wirklich wirklich, unerfüllt und damit unwirklich!

 

Diese Unwirklichkeit gilt es zu durchschauen. Diese Nichtbereitschaft, wirklich zu dir zu kommen. Gezwängt in spirituelle Konzepte kannst du dich weder spüren noch verwirklichen. Weil sie nichts als Flucht sind. Eine Flucht vor dir selbst. Vor dir als Lebenswirklichkeit. Ist es das, was du wirklich willst? Dir fremd bleiben?  Ist das überhaupt eine Möglichkeit?