bereits jetzt als
Kindle-Ebook  9,99 €

HHE-6

demnächst als Hardcover

Noumenon1 kleiner

[Bücher, die es sonst nicht geben würde ...]

Daniel-2-2014

Nicht weniger!

Radikal.
Gegenwärtig.
Die Liebe liebend.
Mehr nicht - und auf gar keinen Fall weniger!

So sieht sie aus, die nicht schwärmerische Vollkommenheit,
in der ich es wage,
den zutiefst empfundenen Lebensimpulsen
als meinem Leben zu begegnen!

Mein Glaubensbekenntnis“

Lass uns das Diesseits und das Diesseitige feiern und das Jenseits für sich selbst sprechen, wenn es (zu unserem) Diesseits geworden ist.

Lass uns respektieren und achten – nicht dem Worte nach, sondern von Herzen!

Sieh in der Meinung des anderen keine Bedrohung, sondern sieh in ihr das, was sie ist - eine andere Meinung.

Verstehe, dass sich das Leben kein zweites Mal in gleicher Form ausdrückt.

Suche nicht vorschnell den Schulterschluss, die Allianz, nur weil Du Angst davor hast, Dir selbst zu begegnen und für Dich selbst zu stehen.

Gott steht als Symbol für die Überwindung der Zwietracht. Etwas, was zu Zwietracht führt, kann nicht den Namen „Gott“ tragen - obwohl es sich auch im Göttlichen befindet.

Das Heilige Leben hat sich noch nicht geoffenbart.
Es ist die Offenbarung, die gerade zutage tritt ...

 

Kein Entkommen!

Wenn Du erkennst,
dass Du nicht befreit werden kannst,
wenn du erkennst,
dass Dein Leben unausweichlich ist,
dann bist Du frei.

 

Du bist weder Schöpfer noch Geschöpf

Das Geschöpf ist,
was du erlebst.

Die Schöpfung ist,
was du bezeugst.

Sei einfach,
und alles wird sich in dir wiederfinden ...

Wer sich selbst erkennt, feiert mit der Existenz ...
Dabei feiert GOTT immer nur sich selbst.
Die Existenz feiert immer nur GOTT.

GOTT geht über sich selbst hinaus!
ER ist auch, was sich uns als Existenz zeigt.
GOTT ist SICH SELBST erschienen.
ER ist der Raum,
in dem ER SICH SELBST unentwegt anbetet.

GOTT scheint durch alle Formen hindurch.
Du und ich - wir sind der Beweis dafür.

Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht,
macht (k)einen Unterschied!

 

und dann:

„Ich will Wasser in die Hölle gießen und Feuer ans Paradies legen,
damit diese beiden Schleier verschwinden
und niemand mehr Gott aus Furcht vor der Hölle
oder in der Hoffnung aufs Paradies anbete.
Sondern nur noch um seiner eigenen Schönheit willen.“

sagt Rabia al-Adawiyya (796 – 859), islamische Mystikerin